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Zakat

Die Zakat ist die Pflichtabgabe im Islam, die von Allah im Quran vorgeschrieben wurde. Vorgeschrieben ist sie erwachsenen Männern und Frauen, die zurechnungsfähig sind und deren Ersparnisse einen bestimmten Grenzwert (Nisab) überschreiten.

„Die Almosen sind nur für die Armen, die Bedürftigen, diejenigen, die damit beschäftigt sind, diejenigen, deren Herzen vertraut gemacht werden sollen, (den Loskauf von) Sklaven, die Verschuldeten, auf Allahs Weg und (für) den Sohn des Weges, als Verpflichtung von Allah. Allah ist Allwissend und Allweise.“ (At-Taubah:60)

Der Nisab entspricht dem Wert von 85g Gold. Auf Vermögen, das diesen Wert übersteigt und für ein Jahr verwahrt wird, muss 2.5% Zakat bezahlt werden. Zakatpflichtiges Vermögen sind zum Beispiel Gold und Silber, Geldvermögen oder in Kauf- und Verkaufsgeschäften erworbene konkrete Handelsgüter. Auf Gebrauchsgegenstände, wie die eigene Wohnung oder Mobiliar, wird keine Zakat bezahlt.

Die Zakat wird einmal pro Mondjahr bezahlt. Fällig wird sie nur, wenn das Vermögen über diesen Zeitraum den Nisab nie unterschreitet.

Verwendungszweck: ZAKA

Inhaber: Lame gUG
IBAN: DE28700222000020098139
BIC: FDDODEMMXXX

Sadaqa

Die Zakat ist die Pflichtabgabe im Islam, die von Allah im Quran vorgeschrieben wurde. Vorgeschrieben ist sie erwachsenen Männern und Frauen, die zurechnungsfähig sind und deren Ersparnisse einen bestimmten Grenzwert (Nisab) überschreiten.

„Die Almosen sind nur für die Armen, die Bedürftigen, diejenigen, die damit beschäftigt sind, diejenigen, deren Herzen vertraut gemacht werden sollen, (den Loskauf von) Sklaven, die Verschuldeten, auf Allahs Weg und (für) den Sohn des Weges, als Verpflichtung von Allah. Allah ist Allwissend und Allweise.“ (At-Taubah:60)

Der Nisab entspricht dem Wert von 85g Gold. Auf Vermögen, das diesen Wert übersteigt und für ein Jahr verwahrt wird, muss 2.5% Zakat bezahlt werden. Zakatpflichtiges Vermögen sind zum Beispiel Gold und Silber, Geldvermögen oder in Kauf- und Verkaufsgeschäften erworbene konkrete Handelsgüter. Auf Gebrauchsgegenstände, wie die eigene Wohnung oder Mobiliar, wird keine Zakat bezahlt.

Die Zakat wird einmal pro Mondjahr bezahlt. Fällig wird sie nur, wenn das Vermögen über diesen Zeitraum den Nisab nie unterschreitet.

Verwendungszweck: SADA

Inhaber: Lame gUG
IBAN: DE28700222000020098139
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Zakatul Fitr

Die Zakatul Fitr ist eine Spende, die am Ende des Monats Ramadan an Bedürftige verteilt wird. Das Wort hat dieselbe Bedeutung wie Iftar, d.h. Fastenbrechen.

Die Entrichtung der Zakatul Fitr ist eine Pflicht für jeden Muslim, egal ob Mann oder Frau, erwachsen oder minderjährig, solange der- bzw. diejenige die Mittel dazu hat, wie im Hadith von Ibn Umar bei Al-Bukhari (Nr. 579) berichtet wird.

Ein Mann kann die Zakatul Fitr auch für alle Mitglieder seines Haushalts stellvertretend. Zur Zeit des Propheten wurde die Zakatul Fitr in Form von Essbarem gegeben, wie Abu Sa’id Al-Khudri berichtete: „Zur Lebzeiten des Propheten pflegten wir ein Sa‘ [altes Maß, etwas vier Handvoll] an Getreide, Käse oder Rosinen zu geben.“ (Muslim, Nr. 2155)

Der Höhe der Zakatul Fitr richtet sich danach, wie viele ein Bedürftiger benötigt, um sich einen Tag zu ernähren. Sie ist von Land zu Land verschieden. In Deutschland beträgt die Zakatul Fitr 7 EUR.

Verwendungszweck: ZAFI

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Aqiqa

Aqiqa bedeutet „das Schlachten eines Opfertieres bei der Geburt eines Kindes“.

Nach der Mehrheit der Gelehrten ist die Aqiqa eine Sunna mu’akkadah, d.h. eine Sunna, die der Prophet regelmäßig befolgte.

Salman Ibn `Amir Ad-Dabi berichtete, dass er den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagen hörte: „Für einen neugeborenen Jungen soll eine `Aqiqa vorgenommen werden. Deshalb lasst für ihn schlachten und wendet damit den Schaden von ihm ab.“ (Al-Bukhari, Nr. 5472)

Einem Muslim ist daher empfohlen, die Aqiqa auf jeden Fall vorzunehmen, sofern er die Möglichkeit dazu hat.

Für einen Jungen werden zwei Schafe geschlachtet, für ein Mädchen eines, wie aus einem Hadith bei Abu Dawud und andere hervorgeht.

Von Umm Kurs berichtete: Ich hörte den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagen: „Für einen Jungen zwei sich ähnelnde Schafe und für ein Mädchen ein Schaf“ (Abu Dawud, Nr. 2380)

Verwendungszweck: AQIQ

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Fidyah

Wer aufgrund eines dauerhaften Zustands im Ramadân nicht fastet, muß für jeden Tag, der nicht gefastet wurde, als Ersatz einen Armen speisen.

Allâh sagt:

„Und denjenigen, die es (das Fasten) nur schwer zu leisten vermögen, ist als Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt.“ (Al-Baqarah:184)

Das betrifft:

1. den chronisch Kranken, bei dem keine Aussicht auf Heilung besteht
2. den Alten, für den das Fasten aufgrund seines Alters unmöglich ist

Der Höhe der Fidyah richtet sich danach, wie viele ein Bedürftiger benötigt, um sich einen Tag zu ernähren. In Deutschland beträgt sie pro Tag etwa 7 EUR. 

Verwendungszweck: FISU

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Kaffara

Der Ausdruck Kaffara bezeichnet die Sühne für eine bestimmte Tat. Je nach Fall kann sie geleistet werden durch Speisung eines Bedürftigen, Fasten oder Freilassung eines Sklaven.

Die Kaffara wird beispielsweise nötig, wenn man einen Schwur gebrochen hat, wie Allah im Quran sagt:

„Allah wird euch nicht für etwas Unbedachtes in euren Eiden belangen. Jedoch wird Er euch für das belangen, was ihr mit euren Eiden fest abmacht (und dieses dann nicht einhaltet). Die Sühne dafür besteht in der Speisung von zehn Armen in dem Maß, wie ihr eure Angehörigen im Durchschnitt speist, oder ihrer Bekleidung oder der Befreiung eines Sklaven. Wer aber keine (Möglichkeit) findet, (der hat) drei Tage (zu) fasten. Das ist die Sühne für eure Eide, wenn ihr schwört. Und erfüllt eure Eide. So macht Allah euch Seine Zeichen klar, auf dass ihr dankbar sein möget!“ (Al-Ma'idah:89)

Und der Prophet sagte: „Und wenn du etwas schwörst und siehst, dass es besser wäre, wenn du anders handeln würdest, so tue, was besser ist und leiste die Sühne für deinen Schwur.“ (Al-Bukhari)

Kaffara wird ebenso geleistet, wenn jemand absichtlich an einem Tag im Monat Ramadan sein Fasten bricht. Wer bewusst das Ramadanfasten bricht, muss einem Hadith zufolge einem Sklaven die Freiheit schenken. Da es heutzutage keine Sklaverei mehr gibt, muss er zwei Monate hintereinander fasten. Wer dazu nicht in der Lage ist, muss 60 Bedürftige einen Tag lang oder 60 Tage lang einen Bedürftigen sättigen. So kommt die Kaffara auch Menschen in Not und damit der Gesellschaft zu Gute.

Und die Kaffara wird auch gezahlt, falls jemand einen Menschen ohne Absicht tötet (auch Blutgeld genannt). Sie kommt in diesem Fall den Hinterbliebenen zu Gute. 

Verwendungszweck: KASU

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